Nach den dunklen Wintermonaten hält endlich der Frühling Einzug in Mourning Hill. Das Wetter ist oft wechselhaft, mit frischen Frühlingsbrisen und gelegentlichen Regenschauern, die die Küstenlandschaft aus ihrem langen Winterschlaf reißen. Und auch die Bewohner der Stadt schließen sich an. Spätestens beim Jahrmarkt, der im April seine Pforten öffnet, kriechen auch die griesgrämigen Nachbarn wieder aus ihrer Höhle, während die Abenteuerlustigen sich auf den Weg zu einer ganz besonderen Party machen. Tidewater Island beckons, und nach diesem Abend wird nichts mehr sein wie zuvor.
Das "What Remains Of Innocence" ist ein Real-Life-RPG mit Mystery und Crime-Elementen, das sein L3S3V3-Rating voll ausschöpft, den Realismus mit Füßen tritt und sich mit den Bewohnern einer kleinen, beschaulichen Stadt an der Westküste der Vereinigten Staaten befasst. Der gute Ruf sämtlicher Bildungseinrichtungen eilt ihnen voraus, ihr Glanz überdeckt die düstere Vergangenheit des Ortes, der unter all dem Ruhm nur ein Ziel zu haben scheint: Das Schlechteste in seinen Einwohnern hervor zu bringen.
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Rumour has it …
Angeblich hat der Eisenhower-Bruder mit dem gruseligen Bodyguard bei seinem dramatischen Abgang aus der Familienvilla vor ein paar Jahren ja einfach den Airfryer mitgehen lassen. Unmöglich sowas... .
In den heiligen Hallen der prestigeträchtigen Privatschule sind die Teenager von heute die erfolgreiche Elite von morgen! Entgegen aller Gerüchte, ist das gar nicht so selten den hervorragenden LehrerInnen und dem ausgewogenen Stundenplan geschuldet. Kommen allerdings doch mal Bildungs- und Interessenslücken auf, verfügen die meisten Thornes zum Glück über genügend grünes Stopfpapier.
Als Kontrastprogramm zur privaten, bietet die öffentliche Schule einiges was man auf der Academy eindeutig vermisst: Anschmiegsames Kantinenessen, Feindseligkeit, die nicht auf Geld basiert und schicke Basketballkörbe, die erst seit der Jahrhundertwende hängen. Da fällt es so manch einem schwer zu verstehen, wieso die SchülerInnen gern Mourners genannt werden...
Dank den amerikanischen Studienkrediten findet man an der lokalen Universität einen relativ ausgewogenen Schnitt an reichen und armen Studenten. Wer denkt, dass das unmöglich gut gehen kann, der vergisst, dass eine in Not geteilte Ramenpackung schon für viele, langjährige Freundschaften gesorgt hat.