Gestern, 19:06
Hii, jetzt ist es doch irgendwie eher ein fertiger Steckbrief als eine Vorstellung geworden xD
Aber trotzdem hier zur Vorstellung, bin gespannt was ihr denkt! <3

Aber trotzdem hier zur Vorstellung, bin gespannt was ihr denkt! <3
- »I'm gonna raise the stakes
I'm gonna smoke you out«


Die Hohepriesterin
NAME: Sarah Amanda Finch
ALTER: 23 Jahre alt (24.09.1997)
BERUF: Jura Studentin an der Oaktree University
AG: Eight Counts & Sigma Zeta Pi & Oaktree Orchestra (Violine)
WOHNORT: Ashfield Shore (ein Wunder, dass ihr Vater sie hat ausziehen lassen)
BEZIEHUNGSSTATUS: Single & Bisexuell, hat öfter One-Night-Stand Sessions mit unterschiedlichen Geschlechtern
Sie hat den Ruf einer perfekten Tochter, herausragenden Studentin, gut aussehenden und leicht zugänglichen Kommilitonin - und gilt bei ihren Brüdern als eine hinterhältige Schlange.
+ + + Geheim: Hohepriesterin & Matchmakerin bei den Honey Traps, bekannt dafür Drinks zu spiken und über Glückspiel-ähnliche Trinkspiele Besuchenden (allen voran Jericho Mulder) Drogen zu verabreichen + + +
VORLIEBEN: Bewundert werden // andere im Kontrollverlust sehen // sich anderen überlegen fühlen // tanzen // schwimmen // unterhalten werden // Morgentau auf den Blättern wenn sie an ihnen vorbei joggt // Besuche im Beauty Salon // kleine exklusive Dinnerpartys für die High Society planen // sich selbst im Spiegel bewundern
ABNEIGUNGEN: Widerspruch erfahren // Langeweile // ranzige Bars // Insekten // deep talks (zu gefährlich) // selbst Drogen jeglicher Art zu nehmen (faked oft) // Campingtrips // bei Dates selbst bezahlen zu müssen // cringe dads (und ihre jokes) // (schlecht) gefälschte Markenklamotten, weil sie sie zu sehr an sich selbst erinnern und die Zeit bevor sie sich die echten Stücke leisten konnte.
SHORT FACTS: starke Allergie gegen Bienen // Worship Kink & Dom // kann gut Leute indirekt und mit einem herzlichen Lächeln auf den Lippen beleidigen // ist eigentlich ziemlich gut im Schießen // kann schlecht mit Einsamkeit umgehen und Stille ertragen // hat nie ihr Familientrauma aufgearbeitet // tut sich schwer echte Beziehungen zuzulassen und hat u.a. deshalb eine history of cheating // kann sich Fehler schlecht eingestehen // liebt K-& C-Dramas mit starken weiblichen Hauptrollen // kennt sich eigentlich ziemlich gut mit Krypto und Investment aus und hätte in einem anderen Leben freiwillig BWL studiert // würde gerne was von Kunst verstehen, versteht aber gar nichts // träumt davon mal eine eigene kleine Jacht zu besitzen mit der sie jederzeit rausfahren kann // ist öfters im Black Palace anzutreffen
ALTER: 23 Jahre alt (24.09.1997)
BERUF: Jura Studentin an der Oaktree University
AG: Eight Counts & Sigma Zeta Pi & Oaktree Orchestra (Violine)
WOHNORT: Ashfield Shore (ein Wunder, dass ihr Vater sie hat ausziehen lassen)
BEZIEHUNGSSTATUS: Single & Bisexuell, hat öfter One-Night-Stand Sessions mit unterschiedlichen Geschlechtern
Sie hat den Ruf einer perfekten Tochter, herausragenden Studentin, gut aussehenden und leicht zugänglichen Kommilitonin - und gilt bei ihren Brüdern als eine hinterhältige Schlange.
+ + + Geheim: Hohepriesterin & Matchmakerin bei den Honey Traps, bekannt dafür Drinks zu spiken und über Glückspiel-ähnliche Trinkspiele Besuchenden (allen voran Jericho Mulder) Drogen zu verabreichen + + +
PERSÖNLICHKEIT: Sarah strebt Kontrolle in jeder Situation an. Und wenn es nur ist, etwas gegen die Person ihr gegenüber in der Hand zu haben. Oder zu wissen, dass von dem “Etwas” im Glas nur sie weiß. Sie sieht sich selbst als jemanden, der Dinge besser weiß und der gerne Schicksal für andere spielt. Manchmal aus Überzeugung, meistens aber auch einfach nur zu ihrer eigenen Unterhaltung.
Sie ist sich ihrer selbst und ihrer Ausstrahlung sehr bewusst, flirtet viel und pflegt eine Art doppeltes Leben.
Einmal als Hohepriesterin bei den Honey Traps, als Giftmischerin, die dafür sorgt, dass auch wirklich alle sich in der Nacht durch das Drogen Alphabet durchprobiert haben. Der Lügen so viel leichter über die Lippen kommen, als die Wahrheit. Jemand, der leicht zugänglich ist, offen Leute anspricht und in Gespräche bindet. Die aber genauso ohne die geringsten Gewissensbisse Menschen zur Kriminalität oder Drogen anstiftet.
Auf der anderen Seite kämpfte sie mit sich und ihrer Bindung zur Familie. Sie mag ihre Brüder, aber ihr eigenes Überleben und an der Spitze herauskommen, ist immer schon wichtiger gewesen. Es fällt ihr schwer außerhalb den engen Grenzen ihrer Familie und den Erwartungen des Vaters sich als vollständigen Menschen zu entwickeln. All das Streben nach Macht, nach Einfluss und Kontrolle, das ihr Vater ihr als lebenswichtig bewiesen hat, ist im Grunde nur der Versuch unverletzlich zu wirken. Sich von der Umwelt zu distanzieren, damit sie niemals so gebrochen werden kann wie ihre Mutter es wurde. Sie versucht darüber nicht zu sehr nachzudenken, sondern ihre Zeit stattdessen darin zu investieren eine sichere Zukunft für sich aufzubauen, irgendwo weit oben auf der Karriere- oder Heiratsleiter, von wo aus sie einmal auf ihren Vater hinabschauen können wird.
Sie ist sich ihrer selbst und ihrer Ausstrahlung sehr bewusst, flirtet viel und pflegt eine Art doppeltes Leben.
Einmal als Hohepriesterin bei den Honey Traps, als Giftmischerin, die dafür sorgt, dass auch wirklich alle sich in der Nacht durch das Drogen Alphabet durchprobiert haben. Der Lügen so viel leichter über die Lippen kommen, als die Wahrheit. Jemand, der leicht zugänglich ist, offen Leute anspricht und in Gespräche bindet. Die aber genauso ohne die geringsten Gewissensbisse Menschen zur Kriminalität oder Drogen anstiftet.
Auf der anderen Seite kämpfte sie mit sich und ihrer Bindung zur Familie. Sie mag ihre Brüder, aber ihr eigenes Überleben und an der Spitze herauskommen, ist immer schon wichtiger gewesen. Es fällt ihr schwer außerhalb den engen Grenzen ihrer Familie und den Erwartungen des Vaters sich als vollständigen Menschen zu entwickeln. All das Streben nach Macht, nach Einfluss und Kontrolle, das ihr Vater ihr als lebenswichtig bewiesen hat, ist im Grunde nur der Versuch unverletzlich zu wirken. Sich von der Umwelt zu distanzieren, damit sie niemals so gebrochen werden kann wie ihre Mutter es wurde. Sie versucht darüber nicht zu sehr nachzudenken, sondern ihre Zeit stattdessen darin zu investieren eine sichere Zukunft für sich aufzubauen, irgendwo weit oben auf der Karriere- oder Heiratsleiter, von wo aus sie einmal auf ihren Vater hinabschauen können wird.
VORLIEBEN: Bewundert werden // andere im Kontrollverlust sehen // sich anderen überlegen fühlen // tanzen // schwimmen // unterhalten werden // Morgentau auf den Blättern wenn sie an ihnen vorbei joggt // Besuche im Beauty Salon // kleine exklusive Dinnerpartys für die High Society planen // sich selbst im Spiegel bewundern
ABNEIGUNGEN: Widerspruch erfahren // Langeweile // ranzige Bars // Insekten // deep talks (zu gefährlich) // selbst Drogen jeglicher Art zu nehmen (faked oft) // Campingtrips // bei Dates selbst bezahlen zu müssen // cringe dads (und ihre jokes) // (schlecht) gefälschte Markenklamotten, weil sie sie zu sehr an sich selbst erinnern und die Zeit bevor sie sich die echten Stücke leisten konnte.
VERGANGENHEIT: Sarah hat früh gemerkt, was ihre Rolle als zweites Kind und einzige Tochter der Familie war. Welche Erwartungen sie erfüllen musste, mit der Aussicht, so etwas wie elterliche Liebe und Zuneigung zu erfahren. Nur um zu merken, wie schnell diese wieder weggenommen wurde oder ein nie eingelöstes Versprechen blieb.
Während sie im frühen Teenageralter noch den Worten ihres Vaters glaubte, erkannte sie später durch andere Familien und ihre ersten eigenen Erfahrungen im Manipulieren von Menschen, dass er keine allwissende, unantastbare Gottheit war, die nur ihr Bestes im Sinn hatte. Sondern ein älter werdender Mann, der genauso süchtig nach dem Gefühl der Kontrolle war wie sie selbst es immer mehr wurde. Während sie anfangs noch Mitleid mit ihrer rückgratlosen Mutter hatte, die nie auch nur wagte ein Widerwort gegenüber dem Vater zu sprechen oder ihre Kinder vor seinem unberechenbaren Zorn zu schützen, verstand sie bald, dass ihre Mutter einfach nur schwach war. So schwach, wie ihr Vater immer erzählte, dass Frauen nun einmal waren oder zu sein hatten. Und Schwäche, uneingeschränkte Liebe und Gehorsamkeit ihm gegenüber war, was er auch von seiner Tochter einforderte.
Zuerst war ihre Fassade nur ein Weg des Überlebens gewesen. Durch geschicktes gegeneinander Ausspielen der Familienmitglieder die Aufmerksamkeit des Vaters weg von ihr zu lenken. Im Schatten ihrer "problematischen" Brüder, war es immer leichter, die "gute" Tochter zu sein und gab ihr Zeit ihre Maske zu perfektionieren. Sie trainierte ihre Schauspielkünste aus Angst was passieren würde, wenn ihr Vater hinter die Fassade blickten konnte und merkte dabei, dass sie gut darin war, Menschen zu lesen, ihre Gestiken, Mimiken und Worte. Und sie nutzte dieses Talent, beispielsweise um schnell in soziale Kreise aufgenommen zu werden. Gemocht zu werden brachte ihr Sicherheit und ließ sie auch den seltenen Stolz ihres Vaters erleben. Ein paar Jahre fühlte sie sich schlecht wegen des Manipulierens, doch mit 15 wurde ihr klar, dass alle Menschen nur eine Fassade spielten, jeder mit seinen eigenen Absichten. Auch ihr Vater, dem es eindeutig nur um den eigenen Ruf als Polizeichef und das aufgeblasene Ego ging.
Sarah erkannte, dass es in dieser Familie keine echte bedingungslose Liebe gab, vielleicht nie gegeben hatte und nie geben wird. Dass sowas wie bedingungslose Liebe vielleicht generell nur ein Ding oberflächlicher Fiktion war. Dass sie nie mehr, als ihre Rolle in dieser Familie sein würde.
Aber Sarah weinte nicht, sah die Ungerechtigkeit der Welt und akzeptierte das unfaire Deck ihrer Karten als Chance. Vielleicht würde sie sich nicht an jemanden emotional binden, aber sie könnte dafür sorgen, dass andere sie brauchten. So sehr sie sich nicht von dem unnachgiebigen Wunsch nach elterlicher Liebe lösen konnte, so konnte sie doch einen Weg der Rebellion und zu sich selbst finden. Angefangen mit der Flüssigkeit, mit der sie den Teller ihres Vaters seit einigen Jahren behandelte. Glücklicherweise war es für Eddie selbstverständlich, wenn sie trotz ihres Auszugs immer noch an den meisten Abenden für alle den Tisch deckte und das Essen kochte.
Falls ihre Mutter etwas von ihrem Plan merkte, so sagte sie nichts. Generell vergaß Sarah manchmal, dass ihre Mutter sich überhaupt noch im Haus oder am Tisch befand.
Mit einem wachen Verstand ausgestattet und ihren sozialen Kontakten, war es ihr möglich gewesen Jura zu studieren und in ihrer Freizeit das Loch in sich, das sie als Langeweile abtat, mit interessanten Dingen zu füllen. Tanzen war das eine, die Honey Traps das andere. Und seit ein paar Monaten waren die Dinnerpartys dazugekommen, die sie für die High Society plante. Immer in einem kleinen Kreis handverlesener Personen, aber dazu bestimmt um selbst in der Karriereleiter weiter hochzukommen. Kontakte waren ein notwendiges Mittel um weiterempfohlen zu werden und ihr ursprünglich verschlossene Türen zu öffnen.
Und irgendwann würde sie eine der meistgefragten Anwältinnen des ganzen Bundesstaates werden, mit ihrer eigenen Kanzlei und einem angemessen hohen Gehaltscheck. Bis dahin würde ihr Vater ein alter, abhängiger Mann sein, den sie ins Altersheim abschieben konnte und der dort seine letzten Tage einsam und ohne jegliche Familie verbringen würde.
Während sie im frühen Teenageralter noch den Worten ihres Vaters glaubte, erkannte sie später durch andere Familien und ihre ersten eigenen Erfahrungen im Manipulieren von Menschen, dass er keine allwissende, unantastbare Gottheit war, die nur ihr Bestes im Sinn hatte. Sondern ein älter werdender Mann, der genauso süchtig nach dem Gefühl der Kontrolle war wie sie selbst es immer mehr wurde. Während sie anfangs noch Mitleid mit ihrer rückgratlosen Mutter hatte, die nie auch nur wagte ein Widerwort gegenüber dem Vater zu sprechen oder ihre Kinder vor seinem unberechenbaren Zorn zu schützen, verstand sie bald, dass ihre Mutter einfach nur schwach war. So schwach, wie ihr Vater immer erzählte, dass Frauen nun einmal waren oder zu sein hatten. Und Schwäche, uneingeschränkte Liebe und Gehorsamkeit ihm gegenüber war, was er auch von seiner Tochter einforderte.
Zuerst war ihre Fassade nur ein Weg des Überlebens gewesen. Durch geschicktes gegeneinander Ausspielen der Familienmitglieder die Aufmerksamkeit des Vaters weg von ihr zu lenken. Im Schatten ihrer "problematischen" Brüder, war es immer leichter, die "gute" Tochter zu sein und gab ihr Zeit ihre Maske zu perfektionieren. Sie trainierte ihre Schauspielkünste aus Angst was passieren würde, wenn ihr Vater hinter die Fassade blickten konnte und merkte dabei, dass sie gut darin war, Menschen zu lesen, ihre Gestiken, Mimiken und Worte. Und sie nutzte dieses Talent, beispielsweise um schnell in soziale Kreise aufgenommen zu werden. Gemocht zu werden brachte ihr Sicherheit und ließ sie auch den seltenen Stolz ihres Vaters erleben. Ein paar Jahre fühlte sie sich schlecht wegen des Manipulierens, doch mit 15 wurde ihr klar, dass alle Menschen nur eine Fassade spielten, jeder mit seinen eigenen Absichten. Auch ihr Vater, dem es eindeutig nur um den eigenen Ruf als Polizeichef und das aufgeblasene Ego ging.
Sarah erkannte, dass es in dieser Familie keine echte bedingungslose Liebe gab, vielleicht nie gegeben hatte und nie geben wird. Dass sowas wie bedingungslose Liebe vielleicht generell nur ein Ding oberflächlicher Fiktion war. Dass sie nie mehr, als ihre Rolle in dieser Familie sein würde.
Aber Sarah weinte nicht, sah die Ungerechtigkeit der Welt und akzeptierte das unfaire Deck ihrer Karten als Chance. Vielleicht würde sie sich nicht an jemanden emotional binden, aber sie könnte dafür sorgen, dass andere sie brauchten. So sehr sie sich nicht von dem unnachgiebigen Wunsch nach elterlicher Liebe lösen konnte, so konnte sie doch einen Weg der Rebellion und zu sich selbst finden. Angefangen mit der Flüssigkeit, mit der sie den Teller ihres Vaters seit einigen Jahren behandelte. Glücklicherweise war es für Eddie selbstverständlich, wenn sie trotz ihres Auszugs immer noch an den meisten Abenden für alle den Tisch deckte und das Essen kochte.
Falls ihre Mutter etwas von ihrem Plan merkte, so sagte sie nichts. Generell vergaß Sarah manchmal, dass ihre Mutter sich überhaupt noch im Haus oder am Tisch befand.
Mit einem wachen Verstand ausgestattet und ihren sozialen Kontakten, war es ihr möglich gewesen Jura zu studieren und in ihrer Freizeit das Loch in sich, das sie als Langeweile abtat, mit interessanten Dingen zu füllen. Tanzen war das eine, die Honey Traps das andere. Und seit ein paar Monaten waren die Dinnerpartys dazugekommen, die sie für die High Society plante. Immer in einem kleinen Kreis handverlesener Personen, aber dazu bestimmt um selbst in der Karriereleiter weiter hochzukommen. Kontakte waren ein notwendiges Mittel um weiterempfohlen zu werden und ihr ursprünglich verschlossene Türen zu öffnen.
Und irgendwann würde sie eine der meistgefragten Anwältinnen des ganzen Bundesstaates werden, mit ihrer eigenen Kanzlei und einem angemessen hohen Gehaltscheck. Bis dahin würde ihr Vater ein alter, abhängiger Mann sein, den sie ins Altersheim abschieben konnte und der dort seine letzten Tage einsam und ohne jegliche Familie verbringen würde.
SHORT FACTS: starke Allergie gegen Bienen // Worship Kink & Dom // kann gut Leute indirekt und mit einem herzlichen Lächeln auf den Lippen beleidigen // ist eigentlich ziemlich gut im Schießen // kann schlecht mit Einsamkeit umgehen und Stille ertragen // hat nie ihr Familientrauma aufgearbeitet // tut sich schwer echte Beziehungen zuzulassen und hat u.a. deshalb eine history of cheating // kann sich Fehler schlecht eingestehen // liebt K-& C-Dramas mit starken weiblichen Hauptrollen // kennt sich eigentlich ziemlich gut mit Krypto und Investment aus und hätte in einem anderen Leben freiwillig BWL studiert // würde gerne was von Kunst verstehen, versteht aber gar nichts // träumt davon mal eine eigene kleine Jacht zu besitzen mit der sie jederzeit rausfahren kann // ist öfters im Black Palace anzutreffen
Faceclaim: Emily VanCamp
Schreibende Person: Das Fuchs von und zu Fuchs
Weitergabe: Ja
Schreibende Person: Das Fuchs von und zu Fuchs
Weitergabe: Ja


Von daher würde ich sagen, wir schauen erst mal bei den beiden?